Alte Ovations - wer kennt sich aus?

Klampfen mit ohne Strom

Re: Alte Ovations - wer kennt sich aus?

Beitragvon Batz Benzer » Montag 14. November 2016, 09:56

"Bodies" :mrgreen:
"Lennon was the soul of the Beatles, Harrison was the spirit, Paul was the heart, and Ringo was the drummer."

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Re: Alte Ovations - wer kennt sich aus?

Beitragvon Dreamrider » Montag 14. November 2016, 11:16

Batz Benzer hat geschrieben:"Bodies" :mrgreen:


Das schreipt mann doch janz anders, nä(h)mlich: "Buddies" :mrgreen:
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Re: Alte Ovations - wer kennt sich aus?

Beitragvon Batz Benzer » Montag 14. November 2016, 11:20

Rrrrischisch...:

Bild

Damit wäre das ja wohl geklärt... :mrgreen:
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Re: Alte Ovations - wer kennt sich aus?

Beitragvon Chris_1981 » Montag 28. November 2016, 23:07

Ich häng mich hier mal dran.

Ich hab so eine alte, Ovation Kopie, mit diesem etwas seltsamen PickUp System. Sprich, ich hab Volumen und Tone, aber keine Batterie. Was ist das für ein System? Wie Funktioniert das? Ich hab Sie heute einfach ans Mischpult angesteckt, und das klang irgendwie ... meh... sollte ich einen FX dazwischen schalten? Kompressor? Oder reicht eine DI Box?

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Re: Alte Ovations - wer kennt sich aus?

Beitragvon bone » Dienstag 29. November 2016, 18:28

Hi Chris,

Du machst hier sehr dürftige Angaben darüber was für eine Gitarre Du tatsächlich hast und verlangst nach einem Rezept wie man aus Scheiße Gold machen kann - ich fürchte so einfach funktioniert das nicht.

Mach doch mal ein paar genauere Angaben, dann kann Dir vielleicht geholfen werden, obwohl Deine eigenen Lösungsvorschläge schon mal stark nach Alchemie klingen.
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Re: Alte Ovations - wer kennt sich aus?

Beitragvon Chris_1981 » Dienstag 29. November 2016, 20:04

Hi.

Sorry für die Informations Armut. Es handelt sich wohl um eine Ovation celebrity cc57. Zumindest schaut sie so ähnlich aus.
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Re: Alte Ovations - wer kennt sich aus?

Beitragvon bone » Mittwoch 30. November 2016, 20:47

Hmmm - also gehen wir mal davon aus dass es sich tatsächlich um ein passives Piezo-System handelt. Das muss nicht grundsätzlich schlecht sein, aber Du hast ja gesagt dass es Dir bei direktem Anschluss an ein Mischpult nicht gefallen hat.

Je nach dem was für ein MIschpult Du verwendet hast, hast du ja sicherlich versucht mit Hilfe der Klangregelung zu einem besseren Sound zu kommen. Wenn das so gar nicht geholfen hat, dann wird wahrscheinlich auch ein anderer Preamp nicht weiter helfen, denn genau das ist ja auch der Kanalzug eines Mischpultes.

Eine DI wird nichts am Sound verändern. Sie hätte Dir geholfen wenn Du mit Deinem Signal zufrieden gewäsen wärest, es über eine längere Strecke störungsfrei zum Mischpult zu bekommen.

Ein Kompressor verändert ja nicht primär den Klang, sondern hilft die Dynamik zu kontrollieren - kann also hier auch nicht die Lösung sein.

Ein Effektgerät dazwischen zu schalten - ich fürchte Du ahnst es jetzt selbst schon - kann auch aus dem schlechten Signal kein gutes machen...

Ich selbst benutze als Bühnengitarre eine ganz billige Sigma, ein OM-Modell aus Mahagonie. Darin ist fachgerecht ein LR Baggs "Anthem" pickup verbaut, der etwa doppelt so teuer wie die Gitarre ist. Das ist der beste Sound den ich je mit einer Akkustik-Gitarre live hatte - egal ob direkt ins Pult, ins Interface, in einen preamp, oder in ein Multieffektgerät wie z.B. ein TC-Electronic Nova-System...

Noch mal deutlich: Das Signal am Anfang muss stimmen. Ein Effektgerät kann aus einem schlechten Signal kein gutes machen.

Für die Bühne kann eine billige Gitarre, also z.B. eine Ovation-Kopie sehr gut geeignet sein, gerade weil sie nicht besonders stark resoniert und ihr akkustischer Klang nicht so überragend ist, eben weil sie dadurch weniger zu Rückkopplungen neigt. Entscheidend ist da wirklich die Qualität des Tonabnehmers.

Dazu noch eine kurze Anmerkung, obwohl ich Deinen Tonabnehmer nicht kenne: Oft klingen Tonabnehmer die unter der Stegeinlage eingebaut sind sehr schlecht, weil sie nicht mit der nötigen Sorgfalt montiert wurden. Die Nut in der die Stegeinlage sitzt und mit ihr der Piezotonabnehmer muss besonders sorgfältig gefräst sein, da der Piezo auf Druck reagiert. Solltest Du handwerkliches Geschick besitzen lohnt es sich ganz sicher das mal zu kontrollieren und so zumindest das beste aus dem vorhandenen System zu holen...

Viel Erfolg!!!
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Re: Alte Ovations - wer kennt sich aus?

Beitragvon Batz Benzer » Mittwoch 30. November 2016, 20:51

Zwei ergänzende Gedanken:

Ein Kompressor, dessen Einsatzfrequenz wählbar ist, kann den Klang schon entscheidend verändern.

Und ein Modeling-Pedal wie das Zoom A3, bzw. das Aura, welches dem Signal quasi ein eigenes Klangbild beimischt, könnte hier m.E. schon noch was bringen.

Ausprobieren; viel Glück! :smoke01:

Lieben Gruß,

Batz.
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Re: Alte Ovations - wer kennt sich aus?

Beitragvon Chris_1981 » Donnerstag 1. Dezember 2016, 08:39

Ich wusste bis heute nicht, das es passive Piezos überhaupt gibt. Muss ich mich mal einlesen in die Thematik. Was ich seit gestern weiß: Die Potis sind defekt. Die werde ich wohl mal wechseln.
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Re: Alte Ovations - wer kennt sich aus?

Beitragvon Manuel » Donnerstag 1. Dezember 2016, 09:19

Moin!

Der vagabund (Marcus) ist mit diesem Teil für seine Akustik sehr zufrieden:

https://www.thomann.de/de/bbe_acoustimax.htm

Ist eine ziemliche Universalwaffe ...
Grusz,

Manuel

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