Frage zu Kemper…

Amps, Boxen, Speaker & Co.

Re: Frage zu Kemper…

Beitragvon tommy » Dienstag 3. Oktober 2017, 10:27

Moin,

ich scheine das wahre Einsatzgebiet des Kempers immer noch nicht richtig kapiert zu haben. Sorry, wenn ich da nerven sollte.

Ich versuche mal zu erklären, was mich verwirrt:

Ich gucke bspw. immer gerne die Sendung "sing meinen Song". Die Hausband spielt ja Kemper und was die da abliefern ist sowohl von der musikalischen Seite her als auch soundlich m.E. sensationell. Im Besonderen auch die Gitarrensounds.
Das Ganze geniesse ich ja nun vor dem TV über meine HiFi Anlage.
Das bedeutet für mich, dass die DI Eigenschaften des Kemper exquisit sein müssen. Auch bei einer Liveband habe ich schon mal einen Kemper gehört. War ebenfalls toll. Nun kann ich mangels eines unmittelbaren Vergleichs nicht konkret sagen, ob die Sounds 100% authentisch waren. Sie gingen aber eindeutig in bekannte Richtungen.
Allerdings waren die genannten Ergebnisse ja aber Zuhörergerecht abgemischt, einmal für HiFi Anlage, einmal für PA. Ich frage mich, hätte das nicht auch mit digitaler PC Nachbearbeitung im Fernsehstudio bzw. vom Toni vor Ort genauso geklappt?

Bleibt noch der eigene, unmittelbare Umgang mit dem Kemper, sozusagen als Lieblingsverstärker aus der Box. Auch hier liegt ja, wenn ich das richtig verstehe, vorzugsweise eine Umwandlung in "HiFi" vor, die dann über eine gute lineare Monitorbox wiedergegeben wird. Und genau da scheinen sich die Geister zu scheiden. Es klingt eben HiFi, wenn auch gut.
Ich selbst war ja in der Eifel bei den Profilingversuchen eines alten Fender dabei. Ich konnte beim Direktvergleich irgendwie keine Übereinstimmungen feststellen, auch wenn das Ergebnis aus HiFi Gesichtspunkten gut war.
Ich habe den Kemper noch nicht über eine reine Gitarrenbox gehört und gefühlt. Hier müsste dann doch Gleichheit zum profileten Original vorherrschen, eine gewisse Sorgfalt vorausgesetzt, oder?

Nochmal.....ist der Kemper nun auch ein Verstärkerersatz oder doch mehr ein reines Tool für professionelle PA/Monitoring/Studio Anwendungen?
LG Tommy


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Re: Frage zu Kemper…

Beitragvon Beppo » Dienstag 3. Oktober 2017, 11:40

Die Verwirrung liegt möglicherweise an den vielfältigen Möglichkeiten des Kempers und den damit verbundenen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Er kann halt viel und das ganze Package ist dann schon überragend.

Einsatz im Studio: ja geht, ohne Box direkt ins Pult und über die Abhöre gleich mitbekommen, was da ankommt.
Einsatz live in der Top-40 Band, mit der Anforderung/dem Anspruch annähernd jeden Sound nachzubilden: ja geht.
EInsatz live mit einem, "meinem" Signature-Sound: ja, geht.
Einsatz live mit einer handvoll guter Sounds, für die man sonst zwei Amps und Bodentreter mitnehmen müßte: ja, geht.

EInsatz ganz simpel Gitarre - Kabel - Amp: ja geht.
Einsatz mit ganz abgefahrenen komplexen Klangtexturen, für die man ca. 1,5 m² Stressbrett braucht: ja, geht.

Einsatz mit einer Gitarrenbox und ggf. auch in FOH: ja, geht
Einsatz mit In-Ear und ohne Box direkt in FOH: ja, geht.
Einsatz mit einem FRFR Monitor und in FOH: ja, geht.

Und wenn ich sage "geht", dannn meine ich "geht ganz hervorragend".

Ich war bei dem Profiling Versuch in der Eiffel dabei und ehrlich gesagt war das Ergebnis keine Werbung für den Kemper. Das war einfach zu hau-ruck und nicht die Vorgehensweise, die Kemper auch empfielt. Für ein gutes Profil braucht man etwas mehr Technik und Zeit.
Und auch die Monitore von Andreas haben mir persönlich nicht so gut gefallen, aber das ist Geschmackssache.

Denk dir den Kemper vereinfacht als Amp oder etwas differenzierter als derr Gerrät, der PreFX-Amp-PostFX-Cab in einem abbildet.
War das jetzt hilfreich :oops: :?:
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Re: Frage zu Kemper…

Beitragvon tommy » Dienstag 3. Oktober 2017, 11:52

Danke Beppo, mein Bild klärt sich! :thumbsup02:

Das Ganze mal als Aufzählung darzustellen ist eine prima Idee! Zumindest für Leute wie mich, die eher konservativ beim Musikmachen unterwegs sind!

:prost:

P.S.
Nach meinem Gefühl wäre die oft propagierte Herausforderung des exakten "Simulierens" eines bestimmten "Jahrhundertamps" eher als zusätzliches Sahnehäubchen zu werten und entspricht gar nicht so sehr der eigentlichen Bestimmung?
LG Tommy


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Re: Frage zu Kemper…

Beitragvon Ingolf » Dienstag 3. Oktober 2017, 12:22

Ich gebe auch nochmal meinen Senf dazu:

Grundsätzlich sind wir ja alle mit bestimmten Gitarren- Sounds aus der Konserve sozialisiert worden.
D.h., wir kennen DEN Marshall- Sound, DEN Vox- Sound, DEN Fender- Sound (ich vereinfache hier etwas) erst mal primär von Tonträgern, also von Platten, womit uns diese Sounds in unser musikalisches Sozialisationsgedächtnis eingebrannt wurden.
Das heißt aber in letzter Konsequenz auch, dass das, was wir als amtlichen Marshall- Sound etc. bezeichnen, eigentlich viel mehr ist, nämlich die gesamte Signalkette inkl. der klassischen Mikrofonierung solcher Amps, wie sie sich, historisch gesehen, durchgesetzt hat, mit den üblichen Verdächtigen an verwendeten Mikros (SM57 etc.).

So weit, so gut.
Für uns Gitarristen treten die ersten Diskrepanzen dann auf, wenn wir nicht nur den amtlichen Sound vom Tonträger kennen, sondern auch mit dem amtlichen Amp selbst in einem Raum gewesen sind (Plexi anyone?).
Denn wer beispielsweise die brachiale Gewalt eines Plexi in einem Raum mal selbst erfahren hat, wird natürlich den abmikrofonierten Plexi (also das, was Tommy hier HiFi nennt) aus dem Kemper klanglich ganz anders finden.

Dieses Dilemma Ist für uns Gitarristen nur dadurch zu lösen, dass wir entweder den Paradigmenwechsel komplett vollziehen und den 1:1- Vergleich machen zwischen abmikrofoniertem Plexi und Kemper- Profil von eben diesem (so geht man beim Profiling typischerweise auch vor, indem man wie im Studio in einem Abhörraum beurteilt was man da eigentlich wie mikrofoniert). Und dass wir das Ergebnis dann über neutrale Abhören beurteilen.
Oder aber, wenn wir den Paradigmenwechsel nicht vollziehen können oder wollen (viele Gitarristen wollen nicht auf diese direkte Interaktion mit ihrer Gitarrenbox verzichten, die etwas anders ist, als wenn man vor einer guten Monitorbox steht), dann müssen wir das Kemper- Profile (ohne Boxenanteil) über die gleiche Box spielen wie den Amp selbst auch.
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Re: Frage zu Kemper…

Beitragvon tommy » Dienstag 3. Oktober 2017, 12:46

Ingolf hat geschrieben:Ich gebe auch nochmal meinen Senf dazu:

Grundsätzlich sind wir ja alle mit bestimmten Gitarren- Sounds aus der Konserve sozialisiert worden.
D.h., wir kennen DEN Marshall- Sound, DEN Vox- Sound, DEN Fender- Sound (ich vereinfache hier etwas) erst mal primär von Tonträgern, also von Platten, womit uns diese Sounds in unser musikalisches Sozialisationsgedächtnis eingebrannt wurden.
Das heißt aber in letzter Konsequenz auch, dass das, was wir als amtlichen Marshall- Sound etc. bezeichnen, eigentlich viel mehr ist, nämlich die gesamte Signalkette inkl. der klassischen Mikrofonierung solcher Amps, wie sie sich, historisch gesehen, durchgesetzt hat, mit den üblichen Verdächtigen an verwendeten Mikros (SM57 etc.).

So weit, so gut.
Für uns Gitarristen treten die ersten Diskrepanzen dann auf, wenn wir nicht nur den amtlichen Sound vom Tonträger kennen, sondern auch mit dem amtlichen Amp selbst in einem Raum gewesen sind (Plexi anyone?).
Denn wer beispielsweise die brachiale Gewalt eines Plexi in einem Raum mal selbst erfahren hat, wird natürlich den abmikrofonierten Plexi (also das, was Tommy hier HiFi nennt) aus dem Kemper klanglich ganz anders finden.

Dieses Dilemma Ist für uns Gitarristen nur dadurch zu lösen, dass wir entweder den Paradigmenwechsel komplett vollziehen und den 1:1- Vergleich machen zwischen abmikrofoniertem Plexi und Kemper- Profil von eben diesem (so geht man beim Profiling typischerweise auch vor, indem man wie im Studio in einem Abhörraum beurteilt was man da eigentlich wie mikrofoniert). Und dass wir das Ergebnis dann über neutrale Abhören beurteilen.
Oder aber, wenn wir den Paradigmenwechsel nicht vollziehen können oder wollen (viele Gitarristen wollen nicht auf diese direkte Interaktion mit ihrer Gitarrenbox verzichten, die etwas anders ist, als wenn man vor einer guten Monitorbox steht), dann müssen wir das Kemper- Profile (ohne Boxenanteil) über die gleiche Box spielen wie den Amp selbst auch.



Wow, Volltreffer! Jetzt ist es bei mir eingerastet! :danke:

Dieses Nichteinlassen auf den Paradigmenwechsel ist m.E. in sehr vielen Bereichen ursächlich für immer wiederkehrende Missverständnisse, auch in anderen Bereichen. Z.B. bei Beurteilungen von Equipment anhand von Youtube Videos oder selbst bei Soundbeispielen, die hier im Forum autark dargestellt werden.
Ohne Paradigmenwechsel funktioniert es m.E. definitiv nur zweigleisig "auf dem Platz" bei eigener Wahrnehmung.
Das macht unter dieser Voraussetzung eigentlich fast jede vergleichende Diskussion obsolet, wenn man ehrlich ist.

Für mich selbst wäre eine diesbezügliche Entscheidung überhaupt nicht möglich. Selbst ein -mit bspw. Band- Musizieren als auch hifimäßiges Konsumieren haben einen ähnlich hohen Stellenwert bei mir, sind aber ein völlig unterschiedliches Paar Schuhe und für mich nicht vergleichbar. 2 Haupthobbys nebeneinander sozusagen und kaum in Einklang zu bringen.
LG Tommy


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Re: Frage zu Kemper…

Beitragvon Magman » Dienstag 3. Oktober 2017, 13:49

Eine schöne Diskussion und auch prima erklärt von Ingolf und Beppo, die ja beide auch aktive Kemperaner sind. Danke dafür :thumbsup03:

Alles was ich bislang vom Kemper von der Bühne herunter gehört habe klang oberamtlich. Das was bei der Session aus den Monitoren kam hatte damit nur wenig zu tun. War vielleicht noch nicht ideal abgestimmt.
Mir selbst ging es bei meinem Test auch nicht unbedingt um den Sound. Mir ging es viel mehr um das Gefühl, bei/in dem Sound eines Röhrenamps. Das kann man halt nicht (mit)profilen! Ich kenne einige, auch professionelle Musiker, die genau deswegen wieder auf herkömmliches Gear umgestiegen sind. Da kamen dann Aussagen wie: der Kemper sei vergleichbar mit PRS oder Taylor. Zwar perfekt, aber eben steril - man bekommt etwas aufgezwungen, kann sich nicht mehr weiterentwickeln weil es immer gleich klingt. Manche kamen auch erst über Umwege wie zB den aktuellen Fractal zurück, der sich wohl für einige noch etwas „echter“ anfühlen soll. Kann ich nicht mitreden.

Ich bin auch nicht das Klientel für Kemper, finde das Konzept aber trotzdem beachtlich und ziehe meinen ollen Blueshut vor den Entwicklern :pray01:
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Re: Frage zu Kemper…

Beitragvon tommy » Dienstag 3. Oktober 2017, 14:46

Ingolf hat geschrieben:....dann müssen wir das Kemper- Profile (ohne Boxenanteil) über die gleiche Box spielen wie den Amp selbst auch.


Ließe sich das beim nächsten Budentreffen eventuell mal arrangieren?

Beispiel:

Ein Kemper Besitzer bringt einen hinlänglich bekannten RI Amp mit, der auch einen legendären Ruf in der Vergangenheit hatte (bspw. Fender, Marshall, Vox). Diesen vergleichen wir dann mit seinem selbst erstellten Kemper Profil, und zwar über den gleichen passenden Gitarren Speaker.
Als Sahnehäubchen nehmen wir dann als Vergleich noch ein "Fremdprofil" eines gleichartigen Vintage Originals.

Das bedingt natürlich, dass ein Teilnehmer beides besitzt, einen Kemper mit entsprechendem Profil und das dazugehörige Pendant (RI) und beides mitbringt, sowie das alte Original als Profil besitzt.
(Das Profil des alten Vintage Amps wäre natürlich überflüssig, wenn ein solcher in echt bei der Session vorhanden wäre.)

Mich würden bei dem Versuch 2 Dinge interessieren:
1. Wie identisch bekommt man den Kemper ggü. dem Original (RI) hin....
2. Wie unterscheidet sich ein RI von einem wirklich guten Vintage Schätzchen, zumindest von der Elektronik her (falls kein Vintage Original vorhanden sein sollte).
Zwei oft gestellte Fragen sozusagen unter einem Hut.


Ein "hifimäßiges" Abhören über eine vor Ort vorhandene Gesangsanlage macht m.E. aus Qualitätsgründen weniger Sinn, wie die letzte Eifelsession ja gezeigt hat. Es sei denn, der Kemper Besitzer schleppt auch noch seinen hochwertigen Kemper Monitor mit.


Vielleicht klappt das ja zufällig alles, auch wenn mir bekannt ist, dass hier im Forum die Kemper Besitzer nicht auf den Bäumen wachsen. :D
LG Tommy


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Re: Frage zu Kemper…

Beitragvon HaWe » Dienstag 3. Oktober 2017, 15:24

Ich hätte da noch eine kleine Anmerkung zum Vergleich des ruck-zuck erstellten Profiles von Carstens DR und dem Original.
Es sollte bedacht werden, dass der DR zwischen dem Profilen und dem Vergleichshören eine ganze Zeit, im eigentlichen Sessionraum, gespielt und dabei auch mit ziemlicher Sicherheit in einen anderen "Einstellungszustand" versetzt wurde (sowohl was die Latstärke, als auch die Klangregelung betrifft) und damit ein direkter Vergleich eigentlich nicht mehr möglich war! ;)
Ich meine jedenfalls, dass das Profilingergebnis durchaus dem Klangbild des Amps zum Zeitpunkt des Profilings, in dem halligen Nebenraum hinter der Küche, und für den betriebenen Aufwand, recht nahe kam.
Obwohl es mit mehr Aufwand sicherlich noch näher an das Original gebracht hätte werden können. ;)

Hätte ich nicht meine Verstärker und würde die Vielfältigkeit, die der Kemper bietet, brauchen, würde ich ihn mir wohl kaufen.
Gruß HaWe
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Re: Frage zu Kemper…

Beitragvon Mintage » Dienstag 3. Oktober 2017, 15:45

@ Hawe

Deinen letzten Satz kann ich nahtlos übernehmen !

Würde mir in meinem Setup etwas fehlen, hätte ich nur einen Amp, dann
wäre der Kauf längst erledigt ;-)
So fehlt mir nur eines - ein Vox... aber auch da würde ich auf einen
aus "Fleisch u. Blut" bestehen ;-)

Vielleicht liegt es auch daran, das ich die drohende Total-Digitalisierung
nicht bis in mein liebstes Hobby gelangen lassen möchte... - ich fahre
ja auch gerne selbst Auto ;-)
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Re: Frage zu Kemper…

Beitragvon Duke » Mittwoch 4. Oktober 2017, 22:31

Mintage hat geschrieben:...
Vielleicht liegt es auch daran, das ich die drohende Total-Digitalisierung
nicht bis in mein liebstes Hobby gelangen lassen möchte... - ich fahre
ja auch gerne selbst Auto ;-)


Die Digitalisierung wird so oder so stattfinden.

Bezweifele allerdings, dass das per se schlecht ist oder gar, dass dadurch das Gitarrenspiel in irgendeiner Form verarmt oder einem verleidet werden könnte. :|

Mir würde jetzt aber auch kein Grund einfallen, warum ich z. B. selbst Auto fahren sollten, wenn ich nicht müsste, oder wenn es eine Tour zum reinen Spaß ist, dann aber mit dem entsprechenden Fahrzeug.
Genauso fällt mir kein Grund ein, warum Vielfalt, wie z. B. die von digital verfügbaren Verstärkern, zu einer Soundvereinheitlichung führen sollte.

Ist doch eher genau umgekehrt, oder nicht? :kopf_kratz01:
LG
Uwe
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