Amp1 von BluGuitar

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Magman
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Re: Amp1 von BluGuitar

Beitrag von Magman » Dienstag 5. Februar 2019, 19:43

Ich grabe mal diesen Thread wieder aus, will auch keinen Neuen aufmachen. Ich bin ja nun auch wieder Amp1 User geworden. Aus dem nur „geplanten Backup Amp“ ist nun doch etwas mehr geworden. Ich fühle mich sehr wohl und meine Jungs sind begeistert. Ich konnte auch vergleichen zwischen dem MKI und der Mercury Edition. Die Unterschiede sind wirklich nur marginal. Der MKI klingt im Vintage- und Classic-Kanal etwas wärmer, was mir gefällt. Trotzdem hat der Neue ein paar Verbesserungen gegenüber dem Alten, die ich aber eh nicht nutze. Hall brauch ich nicht, Halfpower auch nicht und Midi erst recht nicht. Noch nicht zumindest.

Der Amp1 passt nun auch gegenüber damals viel viel besser zu meinem Sound, der sich doch sehr gewandelt hat in den letzten Jahren. Ich bin bei britischen Sounds zuhause, spiele meist mit kräftigem Gain im Bereich zwischen AC/DC und ZZTop. Also Classic Kanal (JCM800). Bei mir mit Gain auf 4 1/2 mit Humbucker. Passt auch super zu meinen P90.
Ich bin mit dem Classic Kanal auch äußerst zufrieden, mehr brauche ich eigentlich gar nicht. Den regle ich problemlos runter bis fast clean mit meinen beiden Challangers. Der Sound ist zwischen Gitarre zu und voll auf einfach gigantisch. Da geht wirklich vieles.
Boost nutze ich u.a. für fette Leadsounds. Ich hab mir nen kleinen Miniswitch mit LED gebaut, mit dem ich den Boost dann schalten kann. Boost habe ich auch nicht ganz aufgedreht - eher so 3/4 auf. So gefällt er mir auch am besten.
Aber hier stört mich doch ein wenig die kleine Einschaltverzögerung. Diese könnte man wohl umgehen, wenn man mit der Remote1 arbeitet. Aber die brauche ich eigentlich nicht wirklich. Ich möchte mein Board auch eher kompakt halten.
Ich hab einen kleinen Fender Compressor (1:1 Diamond Clone) zwischen Gitarre und Amp. Damit pushe ich das Signal ein wenig. Werde den auch mal im Effektweg testen und mir wohl auch noch nen TC Spark Mini Boost zulegen, mit dem das auch sehr gut funktioniert.

Wie macht ihr das?

So sieht das derzeit aus bei mir:

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Ingolf
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Re: Amp1 von BluGuitar

Beitrag von Ingolf » Dienstag 5. Februar 2019, 21:51

Hallo Martin,

bei mir läuft es ähnlich. Auch mein Lieglingskanal ist der Classic, allerdings fahre ich ein etwas höheres Gain mit meinen Single- Coils (ca. 6).
Dann arbeite ich ähnlich wie du ganz viel mit dem Volume- Poti (Treble Bleed ist m.E. hier Pflicht) und habe mit dem Amp1 tatsächlich meine Strats wiederentdeckt. Schmutziger und dreckiger Marshall- Crunch at its best, finde ich, und der Kanal deckt auch für mich fast alles ab.
Soll es noch mehr aufklaren, schalte ich auf den Vinage - Kanal um (im Preset- Mode geht das ja). Da kommen dann diese glasigen JTM 45- Höhen zum Vorschein, und wenn man das Volumenpoti zurückdreht, wird es wirklich fast ganz clean.
In der Mercury- Edition geschieht die Kanalumschaltung und auch das Dazuschalten des Boosters übrigens komplett verzögerungsfrei, das ist wohl in der ersten Serie noch mit einem Gap belegt, wie mir ein Freund aus dem Kemperforum erzählt hat.
Einen Compressor sehe ich in dieser Konstellation sowohl vor dem Amp1 als auch in dessen Effektweg für mich als sinnlos an, da das Teil, so wie ich es einstelle, ohnehin schon eine gute Portion Eigenkompression mitbringt (ja, ich habe verschiedene Compressoren ausprobiert).
Ein Compressor würde für mich nur bei ganz cleanen Settings Sinn machen (also etwa Clean Channel mit so niedrigem Gain, dass es noch nicht zerrt), aber das nutze ich live so nicht.
Im Gegenteil, ich fand, dass der Compressor den ungezügelten Charakter des Amp1 auch bei sehr moderaten Settings mir schon zu sehr glattgebügelt hat.
Das einzige, was ich in der Loop des Amp1 hängen habe (und das auch nicht immer), ist ein kleines Delay aus dem Zoom MSG.

In diesem Zusammenhang ausdrücklich loben möchte ich an dieser Stelle auch nochmal das Nanocab!
Eine so leichte und dennoch ausgewachsen klingende und dabei laute 1x12"- Box (Gewicht ca. 8kg) habe ich noch nie besessen.
Sie klingt, genau wie Thomas sagt, wie eine Kreuzung aus V30 und Greenback, genau mein Ding.

Unterm Strich würde ich sagen, dass die Kombi Amp1 plus Nanocab für 'Convenience at its best' steht.
So toll klingend und dabei so portabel - wir Gitarristen haben es schon sehr gut mittlerweile!
:thumbsup03:

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Duke
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Re: Amp1 von BluGuitar

Beitrag von Duke » Dienstag 5. Februar 2019, 23:06

Ingolf hat geschrieben:...Auch mein Lieglingskanal ist der Classic...
Witzig, geht mir genauso. Classic kann alles, was ich so mag (bin halt Einkanaler-konditioniert) ziemlich gut, brauche nicht mehr.

Kanal umschalten, ist für mich nicht so relevant und wenn dann Vintage bzw. Classic + Boost im Presetmode. Komme aber mit dem Classic alleine auch gut klar.

Grds. würde ich meine größeren Aggregate / Amps, oder das Axe zwar immer vorziehen, aber als Backup oder als Grab&Go-Lösung wirklich unschlagbar gut.
LG
Uwe
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Ingolf
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Re: Amp1 von BluGuitar

Beitrag von Ingolf » Mittwoch 6. Februar 2019, 00:07

Duke hat geschrieben:Grds. würde ich meine größeren Aggregate / Amps, oder das Axe zwar immer vorziehen, aber als Backup oder als Grab&Go-Lösung wirklich unschlagbar gut.
Das würde ich gerne weiter diskutieren.
Es wird ja oft so argumentiert mit 'Backup-Lösung', 'Grab & Go', 'Kleines Besteck' usw. und DAFÜR unschlagbar gut.
Aber für den normalen Gig? Warum dafür nicht? Laut genug ist die Lösung ja allemal, und auch variabel genug.
Warum würdest du also die größeren Amps/Effekte immer vorziehen?

Ich persönlich würde das z.B. nicht.
Mein Marshall Half-Stack mit dem JVM 410HJS schleppe ich nicht herum, auch meinen Mini- Jubilee trage ich nicht so gern.
Der JVMHJS ist sicher noch weitreichender regelbar als der Amp1, klingt er aber 'auf dem Platz', also live, wirklich besser? Ich bezweifle das...
Der Mini- Jubilee ist als 1.5-Trick-Pony eventuell kompromissloser in seiner Soundeigenart als der Amp1, aber nützt mir das live etwas?

Meine Kemper-Anlage würde ich für meine Hauptband Beat Crazy tatsächlich vorziehen, hauptsächlich deswegen, weil da meine ganzen Vox und Morgan- Profile drin sind und mein Bandsound darauf abzielt inklusive der sehr coolen Kempereffekte. Außerdem wiegt die Kemper-Anlage nur ein kleines bisschen mehr als der Amp1.

Aber ganz ehrlich: Selbst da könnte ich mir vorstellen, einen Gig ganz rudimentär nur mit dem Amp1 zu gestalten, das wäre evtl. sogar spannend, probiere ich bei der nächsten Probe mal aus...

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MPhase4
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Re: Amp1 von BluGuitar

Beitrag von MPhase4 » Mittwoch 6. Februar 2019, 09:05

Hallo zusammen,

hier die Antwort von Thomas zum Thema Boost:
https://www.youtube.com/watch?time_cont ... 40l2vUkwpg

Hallo Martin,

den TC mini Spark hatte ich auch immer mal wieder im Loop um einen lauteren Leadsound zu haben.
Momentan hebe ich die Lautstärke mit meinem H9 an. Outputlevel +3db.
Das funktioniert alles, nur habe ich das Gefühl dass mit dieser Art der Anhebung auch zusätzliche Höhen ins Spiel kommen die den Sound dünner machen. Der von Thomas favorisierte Weg des minus Boost klingt besser.
Oder man benutzt den großen Spark mi Klangregelung.
Ich habe einen alten Nobels Pre-1 geschenkt bekommen. Der klingt richtig klasse.

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Magman
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Re: Amp1 von BluGuitar

Beitrag von Magman » Mittwoch 6. Februar 2019, 09:14

Ingolf hat geschrieben:
Duke hat geschrieben:Grds. würde ich meine größeren Aggregate / Amps, oder das Axe zwar immer vorziehen, aber als Backup oder als Grab&Go-Lösung wirklich unschlagbar gut.
Das würde ich gerne weiter diskutieren.
Es wird ja oft so argumentiert mit 'Backup-Lösung', 'Grab & Go', 'Kleines Besteck' usw. und DAFÜR unschlagbar gut.
Aber für den normalen Gig? Warum dafür nicht? Laut genug ist die Lösung ja allemal, und auch variabel genug.
Warum würdest du also die größeren Amps/Effekte immer vorziehen?
Ich klinke mich da auch mal ein. Ich glaube das ist bei vielen auch einfach ein optischer Aspekt. Bei mir zumindest ist es so. Ich hab auch halt gern ein schönes Stack hinter mir stehen. Bin mit meinen PCL ja auch sehr gut bedient. Doch wäre ich nicht ehrlich, wenn ich sagen würde, das mir der Amp1 zumindest im Classic Gefilde ein noch besseres Spielgefühl bereitet. Das ist einfach zu 100 Prozent Marshall Sound wie ich ihn mag. Und das in allen Lautstärken. Aber ich kann wie Uwe auch dies und jenes spielen, ganz nach Lust und Laune. Und das ist ein gutes Gefühl :P

Nebenbei: Ich spiele zwei unterschiedlich bestückte, halb-offene Palmer Cabs. In einer Box ist ein Celestion Century Vintage und in der anderen ein Jensen Tornado Stealth 80. Beide Cabs klingen klasse. Der Stealth ist Ultra-dynamisch, reagiert wirklich extrem auf dein Spiel, was mir sehr sehr gut gefällt. Passt auch super zum Amp1. Der Century hat etwas weniger Glocken oben, drückt dafür wundervoll in den Tiefmitten, was ja bekanntlich wichtig ist um sich mit der Gitarre (auch leiser) durchzusetzen. Für mich einer der besten Speaker auf dem Markt. Ich habs schwer, mich im Moment zu entscheiden. Nicht desto trotz werde ich bald auch mal ein Nano- und ein Fatcab testen. Einfach weil es mich interessiert.
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Re: Amp1 von BluGuitar

Beitrag von MPhase4 » Mittwoch 6. Februar 2019, 09:31

Wollte gerade noch mitteilen dass ich den Unterschied von alt zu Mercury nicht als marginal empfinde.
Der Modern klingt komplett anders. Classic hat viel mehr Schub. Vintage ist für mich in Kombination mit den anderen Kanälen endlich brauchbar.
Clean muss ich erst noch mit Band testen. Hier hat mir der alte Cleankanal sehr gut gefallen.
Die Lautstärkenanpassung der OD Kanäle an Vintage über die Customcontrols funktioniert auch besser.

Trotzdem war ich mit dem alten AMP1 niiieeeee unzufrieden.

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Re: Amp1 von BluGuitar

Beitrag von Gutmann » Mittwoch 6. Februar 2019, 09:38

Mein Favourite-Sound am Amp1 ist ja der clean Kanal mit Max. Volume und dann noch geboostet mit dem internen Boost. Dazu viele Mitten (7) und die Höhen und Bässe nur leicht dazu (3-4)
Da kann man noch geil ein Fuzz davorschnallen damits derb wird und genauso mit dem Volumepoti cleandrehen. Mir würde dieser Kanal alleine schon reichen.
Der große Nachteil: bei dieser Einstellung ist der cleankanal dermaßen laut dass man das im Vintage oder Classic Kanal nicht ausgleichen kann, selbst mit voll aufgedrehten customcontrols..
Ich hab den Amp1 deswegen quasi als Einkanaler genutzt..
zur Zeit hab ich keinen, leider. Der hat schon richtig Spaß gemacht!
With great gain comes great responsibility.

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Re: Amp1 von BluGuitar

Beitrag von Magman » Mittwoch 6. Februar 2019, 10:10

MPhase4 hat geschrieben:Hallo zusammen,

hier die Antwort von Thomas zum Thema Boost:
https://www.youtube.com/watch?time_cont ... 40l2vUkwpg

Hallo Martin,

den TC mini Spark hatte ich auch immer mal wieder im Loop um einen lauteren Leadsound zu haben.
Momentan hebe ich die Lautstärke mit meinem H9 an. Outputlevel +3db.
Das funktioniert alles, nur habe ich das Gefühl dass mit dieser Art der Anhebung auch zusätzliche Höhen ins Spiel kommen die den Sound dünner machen. Der von Thomas favorisierte Weg des minus Boost klingt besser.
Oder man benutzt den großen Spark mi Klangregelung.
Ich habe einen alten Nobels Pre-1 geschenkt bekommen. Der klingt richtig klasse.
Ich dank dir für dein Statement und dein Videolink. Ich mag es gerade bei Leadboost, das ich außer mehr Lautstärke auch etwas mehr Gain habe. Der Spark macht das ja, wenn er vor der Gitarre sitzt. Genau so der Diamond Comp.Meinen Rath Amp Solo Switch teste ich auch mal noch an dem Amp. Ich muss es für mich einfach mal probieren, was besser funzt. Ein TS tut das ja auch. Haben wir früher ja auch so gemacht vor dem 800er ;)

Und ja, der Cleankanal voll aufgerissen, mit Boost klingt schon sehr geil. Aber dann hat man zumindest ohne Remote1 eben das Problem bei der Lautstärkeabstimmung zu den anderen Kanälen.

Ich gestehe, ich hab den Modern Kanal garnicht richtig ausgetestet, egal bei welcher Version. Das ist nicht so mein Ding. Beim Classic Kanal jedenfalls fand ich den Unterschied zu beiden Versionen - je nach Einstellung - wirklich nur marginal. Der Neue hat vielleicht noch etwas mehr Dampf.
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Duke
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Re: Amp1 von BluGuitar

Beitrag von Duke » Mittwoch 6. Februar 2019, 20:45

Ingolf hat geschrieben:
Duke hat geschrieben:Grds. würde ich meine größeren Aggregate / Amps, oder das Axe zwar immer vorziehen, aber als Backup oder als Grab&Go-Lösung wirklich unschlagbar gut.
Das würde ich gerne weiter diskutieren.
Es wird ja oft so argumentiert mit 'Backup-Lösung', 'Grab & Go', 'Kleines Besteck' usw. und DAFÜR unschlagbar gut.
Aber für den normalen Gig? Warum dafür nicht? ...
Hi Ingolf,

klar, gerne, natürlich könnte / kann ich mit dem Amp1 alles spielen, ohne jede Einschränkung - selbst "nur" mit dem eingebauten Hall.

Wenn ich ihn aber mit meinem Realtone Blackface Deluxe bzw. meinem Baldringer JTM/JMP/JCM vergleiche, ist das eine komplett andere Sache.
Die Amps stehen für vibrierendes Zwerchfell und pures Glück beim Spielen.
Beide Amps sind für mich die Quintessence aus jahrelangem Suchen hinsichtlich Marshall bzw. Fender-Sounds. Läuft mir irgendwann nochmal ein Marble- oder Morgan Vox-Style-Amp über den weg, würde der in die gleiche Liga aufschließen - brauche ich aber nicht, da ich Vox-Sounds am liebsten aus dem Axe nehme, ebenfalls göttlich und dann noch die Effektqualität.

Hört oder merkt das ein Zuhörer? Wohl kaum, ich merke es - das genügt vollkommen.

Das Argument ist eher, dass ich mich mit weniger nicht zufrieden geben möchte.
LG
Uwe
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