Fender Bassbreaker - neue Ampserie

Vorangekündigte und noch unbekannte Objekte der Begierde, Vorsicht: Kann Spuren von G.A.S. enthalten!

Fender Bassbreaker - neue Ampserie

Beitragvon Gutmann » Montag 30. November 2015, 22:32

Fender Bassbreaker - gerade entdeckt und hat mich durchaus überrascht:

http://intl.fender.com/de-DE/features/t ... -no-words/

Schon jemand davon gehört?
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Re: Fender Bassbreaker - neue Ampserie

Beitragvon Magman » Montag 30. November 2015, 22:47

Kam wohl gerade erst in die Öffentlichkeit. 7 schafft es immer wieder aufs neue uns zu begeistern. Bei den Bassbreakern handelt es sich ja um eine ganz neue Serie.

Es gibt da auch schon Videos. Der kleine 007 klingt gar nicht mal schlecht finde ich:

[youtube]http://youtu.be/gZMdBRDvSHk[/youtube]

[youtube]http://youtu.be/UhK6n8hpm4g[/youtube]
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Re: Fender Bassbreaker - neue Ampserie

Beitragvon telly45 » Dienstag 1. Dezember 2015, 07:12

Ich kann mir nicht helfen, aber ich assoziiere da sofort 7ender goes Marshall. Bin mal gespannt auf die Teile!
Gruß Rainer
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Re: Fender Bassbreaker - neue Ampserie

Beitragvon Gutmann » Dienstag 1. Dezember 2015, 07:29

Bassbreaker - da klingt gleich bassman und bluesbreaker raus.

Schon interessant die Teile. Ich muss da noch den Machete denken, der war ja wohl leider kein wirklicher Erfolg...
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Re: Fender Bassbreaker - neue Ampserie

Beitragvon partscaster » Dienstag 1. Dezember 2015, 08:49

Die Preise sind aber verdächtig niedrig angesetzt. Der 15er z.B. 30 Euro unter der UVP für den Blues Junior und das trotz Line Out, Endstufen-Mute.. Da macht man sich schon Sorgen.. bei einem Hersteller, der natürlich auch seinen Namen finanziert haben will. :lol:

In den Videos, die natürlich für eine Beurteilung kaum ausreichen, klingt der 007 (Name= :smoke01: ) allerdings auch gar nicht nach Fender.

Mal sehen! :kopf_kratz01:

Lieben Gruß
Michael
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Re: Fender Bassbreaker - neue Ampserie

Beitragvon Magman » Dienstag 1. Dezember 2015, 09:12

Nun ich dachte auch sofort an eine Mischung aus Bassman und BB. EL84 und EL34 ist auch untypisch für 7ender. Die Sache mit dem zuschaltbaren Trebleboost finde ich klasse.

Die Preise sind noch human wie man hier sieht. Mal sehn wann die zu uns in die Läden kommen. Ich finde das Design jedenfalls schon mal ansprechend. Das kleine Head und der kleine Combo könnte ein Renner werden je nach dem wie die bei uns hier gehandelt werden.

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Re: Fender Bassbreaker - neue Ampserie

Beitragvon SilviaGold » Dienstag 1. Dezember 2015, 09:43

Mal ganz subjektiv - die sehen scheixxe aus :mrgreen:
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Re: Fender Bassbreaker - neue Ampserie

Beitragvon Wizard » Dienstag 1. Dezember 2015, 13:07

SilviaGold hat geschrieben:Mal ganz subjektiv - die sehen scheixxe aus :mrgreen:

Den Nagel auf dem Kopf getroffen! :thumbsup03:
Gruß Peter

immer noch aktuell: >>> leben und leben lassen <<<
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Re: Fender Bassbreaker - neue Ampserie

Beitragvon Magman » Dienstag 1. Dezember 2015, 13:15

Naja so gehn die Geschmäcker halt auseinander :mrgreen:

Ich finde diesen grauen Tweed (ist echter Stoff) mit dem gebürsteten Alu-Panel sehr stimmig und edel.

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Re: Fender Bassbreaker - neue Ampserie

Beitragvon Mintage » Dienstag 1. Dezember 2015, 13:40

Moin,

von der Optik bin ich ganz bei Silvia :shock:

Zur Firmenidentifikation gehört auch die optische Wiedererkennung - aber Fender muß da einen Spagat hinbekommen:
die Anhänger der "Klassiker" nicht vergraulen und trotzdem evtl. Neukunden aquirieren, und das geht auch über die Optik...!

Betrachte ich das klangliche Konzept der fenderigen Vorstufe mit quasi voxig/marshalliger Endstufenbestückung (EL84 bis 30W, EL34 beim 45er), dann ist klar, das sie diese Serie von der Hotrod-Serie u. den Reissues klanglich abgrenzen wollen.
Nur, ob das der Kunde annimmt, wird sich zeigen (Vox klingt mehr nach Vox u. Marshall mehr nach Marshall als diese Fender...).

Die Speaker kommen aus dem Celestion-Baukasten - sind aber keine der bekannten Klassiker - und das bringt mich zum Preis:
betrachtet man den Preis für den teuersten 45er, dann zeigen diese 1.000,- Dollar, das hier in Mexico gefertigt wird (was ein Billiglohnland ist im Vergleich zur USA-Fertigung der nun verblieben Reissue-Serie, da die Supersonics nach 9 Jahren eingestellt wurden - was wiederum der übliche Zyklus der "mittleren" Fender-Range ist ) und das Fender eins begriffen hat, den Trend zum
"Bedroom-Amp" ;)

Die USA-Foren sind voll davon, das die klassische Amp-Leistung von 50-100W kaum noch vom Hobbyisten gebraucht wird, da dieser hauptsächlich alleine zu Hause spielt, kaum noch in Bands - geschweige denn auf einer Bühne...!
Und vom Hobbyisten lebt die Branche, nicht von der Handvoll Amateure/Profis, die regelmässig mehr als ein Wohnzimmer/Studio beschallen müssen (ich merke ja selbst, wie selten ich meinen Tonemaster oder JTM45 noch mit zum Gig nehme...).

Was Fender aber irgendwie nie passiert, das eine auslaufende Serie "verramscht" wird a la Hugos Kettcar: als Besitzer z. B. eines Puretone kann ich mich weiterhin am Amp erfreuen, aber der Marktwert ist zerstört, wenn der Amp am Ende für 650,- Euro nebst Garantie verschleudert wird... Als evtl. Erstkäufer/Besitzer weiß ich dann, das gerade 75% Wert den Bach runtergingen :twisted:

Mir geht es bei diesem Amp so: ich möchte das Fender nach Fender klingt - und Marshall nach Marshall. Und da gibt es noch viele Möglichkeiten, ihre eigene (!) Historie mal in Amps zu packen... - aber ein Unternehmen muß wohl danach schauen, das man "Fremdkunden" generiert ;)

Grüße
Rainer
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