Stanford Thinline 35

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Stanford Thinline 35

Beitragvon Kershaw » Sonntag 14. Januar 2018, 11:01

Hallo Budisten,

Kennt jemand diese Marke? Ich bin auf der Suche nach eine Backupgitarre zu meiner Strat. Eigentlich sollte es wieder eine Strat werden, aber ankann ja auch mal was anners nehmen, um die Vielfalt zu erhöhen :mrgreen:

Ich bin über eine GrandGuitars-Besprechung auf das Teil gestoßen. Diese als Test verbrämten Werbeanzeigen nehme ich eigentlich nicht so ernst, mir gefällt dasTeil aber einfach. Ich mag die Larson Heads und das Finish sagt mir auch zu. Ist in China gefertigt, aber das macht ja heute sogar B&G mit hoher Qualität.

https://www.thomann.de/de/stanford_thinline_35_av.htm

Ich weiß aber über Stanford gar nichts, deshalb meine Nachfrage hier, ob jemand Erfahrungen mit dieser Marke hat. Die bauen wohl sonst nur Acoustics.

Regards
Jörg
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Re: Stanford Thinline 35

Beitragvon Loki » Sonntag 14. Januar 2018, 12:14

Ich kenne nur die akustischen, die sind Preis-Leistung gut. Allerdings handelt es sich dabei um die tschechische Linie, mic hab ich nie gespielt
Lust ist, wenn ich spiele. Frust ist, wenn ich mich höre
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Re: Stanford Thinline 35

Beitragvon Zwo5eins » Sonntag 14. Januar 2018, 12:18

Moin Jörg,

wenn ich mich nicht irre ist Stanford eine weitere Marke von Furch http://www.furch.cz/en/instruments/

http://stanford-guitars.com/de/ https://www.facebook.com/StanfordGuitars

Die Qualität sollte sehr hoch sein, die Akustik-Gitarren genießen hohes Ansehen.

Schönen Sonntag
Thomas
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Re: Stanford Thinline 35

Beitragvon Batz Benzer » Sonntag 14. Januar 2018, 12:33

Moin Thomas,

Du irrst, Stanford ist eine Marke von Toni Götz (http://stanford-guitars.com/de/impressum-kontakt/).

Früher kamen die höherpreisigen Stanfords von Furch, aber das ist laaaaaaaaange her. ;)

That beind said: Das aktuelle Stanford-Label baut immer noch empfehlenswerte Gitarren. Allerdings wird auch gerne mal einfach so das Werk gewechselt, so dass es schwer ist, allgemein gültige Aussagen zu treffen.

Das PLV ist aber in der Regel mindestens fair, wenn nicht sogar extrem gut, je nach Modell.

Lieben Gruß,

Batz.
"Lennon was the soul of the Beatles, Harrison was the spirit, Paul was the heart, and Ringo was the drummer."

- George Martin
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Re: Stanford Thinline 35

Beitragvon Magman » Sonntag 14. Januar 2018, 12:50

Jörg gelesen hatte ich davon und gefallen tut die mir bis auf die Humbucker auch. Wirst wohl nicht drumrum kommen, dir mal eine vom T kommen zu lassen. Aber anderseits hast du selbst hier etwas erwähnt, was ich dir sehr nahe legen würde. B&G. Die bauen auch in China erstklassige Gitarren, die vom PLV ihresgleichen suchen! UNBEDINGT mal eine antesten!
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STOMPIN' HEAT Rough Blues made in germany
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Re: Stanford Thinline 35

Beitragvon Kershaw » Sonntag 14. Januar 2018, 13:00

Magman hat geschrieben:Jörg gelesen hatte ich davon und gefallen tut die mir bis auf die Humbucker auch. Wirst wohl nicht drumrum kommen, dir mal eine vom T kommen zu lassen. Aber anderseits hast du selbst hier etwas erwähnt, was ich dir sehr nahe legen würde. B&G. Die bauen auch in China erstklassige Gitarren, die vom PLV ihresgleichen suchen! UNBEDINGT mal eine antesten!


Die passen nicht zu mir und sind auch preislich out of range. Finde die Dinger aber toll
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Re: Stanford Thinline 35

Beitragvon Diet » Sonntag 14. Januar 2018, 14:34

Moin,

wenn man bedenkt, das z.B. eine Epi Dot weniger als die Hälfte kostet...
da muss der Stanford China Kracher für den Preis schon qualitativ ganz schön punkten.
Bin etwas skeptisch, ob das so der Fall ist.
Aber ein + ist auf jeden Fall, dass ein Koffer dabei ist.

Gruß Diet
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Re: Stanford Thinline 35

Beitragvon tommy » Sonntag 14. Januar 2018, 15:34

Diet hat geschrieben:Moin,

wenn man bedenkt, das z.B. eine Epi Dot weniger als die Hälfte kostet...
da muss der Stanford China Kracher für den Preis schon qualitativ ganz schön punkten.
Bin etwas skeptisch, ob das so der Fall ist.
Aber ein + ist auf jeden Fall, dass ein Koffer dabei ist.

Gruß Diet


Irgendwie werden ja zunehmend Gitarren MIC in einer Preisklasse über 1000 Schleifen angeboten. Auch wenn etablierte Hersteller mit ihrem Namen dahinterstehen, würde ich ja doch zu gern mal so einen chinesischen Herstellungsprozess sehen.
Ich befürchte ja, dass ist wie bei den Modelabels. Da kostet (rein beispielhaft) ein Tom Tailor Shirt 3x soviel wie ein Pendant von C&A, kommt aber letztlich aus der gleichen Werkshalle.

Nur mit einer höheren Endkontrolle und Selektion sind die Preisanhebungen in vorliegender Form m. E. nicht nachvollziehbar.
LG Tommy


Ich wünsch' mir einen Dudelsack!
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Re: Stanford Thinline 35

Beitragvon Wizard » Sonntag 14. Januar 2018, 15:53

tommy hat geschrieben:
Nur mit einer höheren Endkontrolle und Selektion sind die Preisanhebungen in vorliegender Form m. E. nicht nachvollziehbar.

Ganz abgesehen davon, dass die beliebten Schlagwörter 'Endkontrolle' und 'Selektion' (übelstes Wort) nicht überprüfbar sind.
Gruß Peter

immer noch aktuell: >>> leben und leben lassen <<<
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Re: Stanford Thinline 35

Beitragvon partscaster » Sonntag 14. Januar 2018, 16:30

Jetzt ist man hier aber schon wieder ganz tief in der Klischeekiste. Besser ausgesuchte Materialen und anständig ausgebildete Mitarbeiter sowie eine langsamere Produktion kosten eben, bringen aber auch gute Ergebnisse. Man bekommt aus Asien (und auch sonst) das, was man bezahlt. Unter denselben Bedingungen ist es egal ob China oder sonstwo.

Gibson biete ja seit einiger Zeit diese sehr günstigen SG Fusion Modelle an...

The SG Fusion was designed around the Gibson standards of quality and innovation for Gibson USA's new S Series, bringing unprecedented value in an American-made guitar.


... hört sich toll an. Probiert mal eine dieser Rohstoffverschwendungen aus. :roll:


Zum Thema: Es werden derzeit einige D'Angelico Modelle sehr gùnstig (ca. zum halben Preis) rausgehauen. Werden wohl nicht wie erwartet angenommen!? Da sind auch schicke Semis dabei.

Grüße
Michael
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