Fender Jazz Bass

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Magman
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Fender Jazz Bass

Beitrag von Magman » Donnerstag 9. August 2018, 11:53

Der Fender Jazz Bass gehört mit Abstand zu den beliebtesten Bässen unter den Tieftönern. Unser Bassman schaut sich gerade um nach einem Guten.

Gefragt sind nur Fender JB Modelle, also nur das Original, keine Kopien! Alte Modelle aus den 70ern sind noch relativ erschwinglich und da gibt es sehr gute - meist auch bessere als aus den 60ern. Aber da waren extrem schwere Bässe die Regel.
Man hört viel gutes von diesem Modell hier, was ein super PLV haben soll und wohl auch einer Ebene mit den US Modellen steht. Kann das jemand bestätigen hier?

Fender Classic 60s Lacquer Jazz Bass

Die Specs lesen sich gut und der Preis, so um die 1100 Euro scheint okay, zumal auch noch ein Tweed Case mit dabei ist.

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STOMPIN' HEAT Rough Blues made in germany

Pfaelzers KSM

Re: Fender Jazz Bass

Beitrag von Pfaelzers KSM » Donnerstag 9. August 2018, 14:43

Mein Bassist spielt einen Mexico 5string deluxe. Den haben wir mit seinem amerkanischen Bruder (den für 2k) verglichen, und hörten keinen Unterschied.
Bei den 70igern Jazzbässen muss man ein bisschen aufpassen, weil deren Hälse gerne mal verzogen sind (insbesondere die Maples ohne Rosewoodgriffbrett). Wenn man aber nicht den originalen Marcus Miller Sound haben will, tun es die Neuen auch, denn die Bassisten haben nicht den Vintätsch-Wahn wie unsereins :mrgreen:
Außerdem sind die Neuen deutlich leichter als diese Bergesche-Teile aus der 70igern, die selten unter 5 Kg wiegen und ganz nebenbei auch noch so dünne Bünde haben....

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Loki
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Re: Fender Jazz Bass

Beitrag von Loki » Donnerstag 9. August 2018, 15:31

das Modell kenne ich nicht, kann aber bei Bedarf gerne mal im Basser Forum fragen

Für Bassisten mit eher kleinen Händen sicher keine schlechte Wahl
Lust ist, wenn ich spiele. Frust ist, wenn ich mich höre

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Armint
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Re: Fender Jazz Bass

Beitrag von Armint » Freitag 10. August 2018, 11:11

Als ich das letzte Mal loszog mit dem Vorsatz einen original JB zu kaufen kam ich nach drei Stunden schweissgebadet mit einem Sandberg nach Hause.
Die Originalen konnten was Handling und Klang (vor allem der shice 2-Vol-Pot-Brumm-Generator) nicht mit dem deutschen mithalten.

Mein originaler Preci ist mir lieb und wert, aber ein originaler JB wird's wohl nie.

Übrigens:
Alle in der Band spielen alten Original-Kram - inkl. alter Hammond, deshalb wollte ich ebenfalls was "Orginooles", aber inzwischen haben sie die "Fälschungen" akzeptiert.
Ein Bass hat 4 Saiten. Alles andere ist Schnullibulli.
Gear: Gitarren und Bässe von u.a. Fender, Hagström, MusicMan, PRS, Sandberg, Taylor, Tokai. Amps/Boxen von Basstown, Fender, Glockenklang, Roland.

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Butterkräm
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Re: Fender Jazz Bass

Beitrag von Butterkräm » Freitag 10. August 2018, 11:18

Armint hat geschrieben: (vor allem der shice 2-Vol-Pot-Brumm-Generator)
Was ist damit gemeint?
Bei uns im Proberaum haben wir auch eine JB-Kopie, die neuerdings aber erst brummt. Ich dachte an ein verlötetes Kabel, aber vielleicht gibt es einen anderen Grund?
SAYEE ist Geschichte...!

Jetzt ist JETZTER:
https://youtu.be/VNsS6tfkrzk

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Aratin
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Re: Fender Jazz Bass

Beitrag von Aratin » Freitag 10. August 2018, 12:20

Armint hat geschrieben:Als ich das letzte Mal loszog mit dem Vorsatz einen original JB zu kaufen kam ich nach drei Stunden schweissgebadet mit einem Sandberg nach Hause.
Das deckt sich mit meiner Erfahrung. Bei mir ist es dann allerdings ein Sterling by MusicMan geworden, weil der Sandberg ausserhalb des Budgets lag. Aber die Sandbergteile sind gnadenlos gut. Da ist mir noch kein schlechter untergekommen.

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Duke
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Re: Fender Jazz Bass

Beitrag von Duke » Samstag 11. August 2018, 10:16

Bein JBs aus den 70-gern ist die Streuung IMO enorm.

Wenn man einen leichten mit Rosewood-Neck findet (davon hatte ich mal zwei in den Händen), kann das echt eine Offenbarung sein, die sind aber auch teuer.

Hatte mir vor ca. 25 Jahren mal einen schweren 70-ger JB - Trumm für einen Auftritt geliehen, weil ich dachte, der wäre besser.
Hab dann aber doch meine Japan-Kopie gespielt, weil die a) besser klang und b) zu tragen war.

Optisch mag ich einen JB erst, mit Binding und Blockinlays - richtig schöne Instrumente.
LG
Uwe
Gear: RG Strat/Tele/Paula, Washburn J6, Martin D28, 7-Preci- '& Höfner Beatles-Bass, Baldringer Amp + DD + Rev + Comp, Andreas SoT, Dunlop Echoplex, RG 1x12 oval back G12H30, Weber 10'' (2x10 Valdez), Blug Bluebox, Realtone Blackface Amp

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Magman
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Re: Fender Jazz Bass

Beitrag von Magman » Samstag 11. August 2018, 12:36

Vielen Dank erst mal euch allen. Ich wusste, das hier auch ein paar Bass-interessierte Budisten sind :P

Nun, mein Basser spielt einen MM Stungray aus ersten Tagen, einen schwarzen mit Mapleneck. Der Bass ist ein Traum, hat aber nun mal seinen ganz speziellen Sound. Passt gerade nicht so optimal in unser Soundbild. Unser Sub-Basser spielt einen alten End-Siebziger JB und das ist genau der Sound den wir brauchen.

Es wird wohl so hinauslaufen, das er sich ein paar Fender JB Modelle zur Probe bestellt. Dann wird sich zeigen, ob es der gewünschte Sound ist. Die JB Schaltung überarbeiten ist ja kein Problem. Es gibt ja auch sehr gute Austausch-Kits.

Die brandneue Player Series von Fender soll wohl auch sehr sehr gut sein. Den JB in sonic red finde ich selbst auch verdammt hübsch :sabber:

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bluesation
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Re: Fender Jazz Bass

Beitrag von bluesation » Samstag 11. August 2018, 12:40

Duke hat geschrieben: Optisch mag ich einen JB erst, mit Binding und Blockinlays - richtig schöne Instrumente.
do grieschde joo aachegrebs (davon bekommt man Sehstörungen). :undwech:
-- Need for Tweed --

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tommy
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Re: Fender Jazz Bass

Beitrag von tommy » Samstag 11. August 2018, 12:55

@Martin:

Bei eurer energetischen Musik könnte ich mir ja einen Thunderbird für ordentlich Pfund und geile Optik gut vorstellen! :thumbsup02:
LG Tommy


Ich spiele gerne Gitarre! Gemüse hingegen ist nicht so mein Ding!

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