Maybach Gitarren

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Re: Maybach Gitarren

Beitragvon Pfaelzers KSM » Donnerstag 14. Juni 2018, 14:57

Machs nicht! Ohne P90 am Steg machst du keinen Spass....
Vielleicht wäre auch eine B&G mit Humbuckern eine Alternative (gerelicted hast du die ja schnell... :mrgreen: ), wobei die wieder zu Standard-Paula-mäßig ist.
Die Attack, die die Schwarz durch das Korina kriegt, wird halt schwierig bei einer anderen Gitarre mit Gibson-Mensur zu finden, die Solidboby-Konstruktion hat...
Nimm Floch. Floch hilft. Floch ist gut für dich. Von allen meinen Gitarren, die du angespielt hast, hast du schon immer die Flochs geliebt...überleg mal warum....
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Re: Maybach Gitarren

Beitragvon Magman » Donnerstag 14. Juni 2018, 15:26

Pfaelzers KSM hat geschrieben:Machs nicht! Ohne P90 am Steg machst du keinen Spass....


Hmmmm hast recht :roll:


Die Attack, die die Schwarz durch das Korina kriegt, wird halt schwierig bei einer anderen Gitarre mit Gibson-Mensur zu finden, die Solidboby-Konstruktion hat...


Hmmm, haste schon wieder recht :o Korina ist ein feines Holz. Das ist ja das, was die Challenger u.a. so besonders macht. Sie ist Tele und Junior LP zugleich.

Aber ich brauch ja eben auch mal nen anderen Sound, den ich derzeit mit dieser billigen Gibson gefunden habe. Klingt echt geil das Ding und hat auch nen fetten 50 Neck und wiegt nur um 3,5 Kilo. Vielleicht sollte ich sie meinem Kumpel einfach abschwatzen, kost ja fast nix das Ding.

Das wäre übrigens die von mir begehrte Maybach:

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Re: Maybach Gitarren

Beitragvon HaWe » Donnerstag 14. Juni 2018, 15:54

Schau mal:
Könnte das https://www.reverendguitars.com/guitars/sensei-hb
Oder das https://www.reverendguitars.com/guitars/charger-hb
eventuell eine Alternative sein?
Wobei die Zweite allerdings einen Schraubhals und längere Mensur hat.
Gruß HaWe
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Re: Maybach Gitarren

Beitragvon Pfaelzers KSM » Donnerstag 14. Juni 2018, 16:32

Es ist wie im Tierreich:
Der Magman-Löwe hat Witterung aufgenommen, der Tunnelblick ist auf die Lester gerichtet, nichts anderes (vor allem keine vernünftigen Argumente) stehen zwischen ihm und der Beute.
Roarrrrrrr.... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Kenn ich von mir...kennt glaube ich jeder von sich selbst....musste mich heute sehr beherrschen, diese Sherwood Green Strat, um die ich seit Jahren streiche, nicht zu erlegen (nicht, dass ich keine Strat hätte, oder sogar mehr als eine, sogar mehr als 2...und eigentlich Jazzgitarren spiele....nee, fast hätte ich die Strat mitgenommen...aber nur fast).
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Re: Maybach Gitarren

Beitragvon Magman » Donnerstag 14. Juni 2018, 21:39

HaWe hat geschrieben:Schau mal:
Könnte das https://www.reverendguitars.com/guitars/sensei-hb
Oder das https://www.reverendguitars.com/guitars/charger-hb
eventuell eine Alternative sein?
Wobei die Zweite allerdings einen Schraubhals und längere Mensur hat.


HaWe, nett von dir, aber das trifft nicht so sehr meinen LP Geschmack. Hatte gerade auch mal nach den Yam Revstars geschaut. Toll, aber eben keine LP.
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Re: Maybach Gitarren

Beitragvon heiko7471 » Donnerstag 14. Juni 2018, 22:05

Hmmmm ... Martin und Les Paul ... hoffe für dich dass es kein kurzes Rendezvous wird ...
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Re: Maybach Gitarren

Beitragvon Magman » Donnerstag 14. Juni 2018, 22:39

Ich glaube ich bin Lester-geheilt :P

Nicht desto trotz ist das da oben eine wunderschöne Les Paul. Aber ich lasse es sein. Ich werd mir meine Challenger ein wenig modifizieren - oder auch modifizieren lassen. Werde mich mal mit Acy unterhalten, was da so geht, der ist in solchen Sachen DER Spezialist. Bei der Paisley Strat hatte mir Jürgen Rath mal eine sehr gut funktionierende Dummy Coil eingebaut für den Stegpickup, die sich per Poti stufenlos ein/ausblenden lässt. Da kannste dann extrem HiGainen ganz ohne Gebrumme. Die Höhen nehmen dann ein klein wenig ab, was aber bei viel Gain eh nicht auffällt. Ausgeblendet hörst du aber keinerlei Unterschied. Wenn mir das gelingt bei der Chally wäre das echt klasse für mich. Das ist und bleibt meine Haupt-Bühnengitarre. Punkt! Und wenn ich mal berühmt bin und Geld zu viel habe lass ich mir noch eine bauen von Gerhard :mrgreen:

Danke an alle Maybachler :thumbs:
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Re: Maybach Gitarren

Beitragvon Pfaelzers KSM » Donnerstag 14. Juni 2018, 23:19

Magman hat geschrieben:Ich glaube ich bin Lester-geheilt :P

Nicht desto trotz ist das da oben eine wunderschöne Les Paul. Aber ich lasse es sein. Ich werd mir meine Challenger ein wenig modifizieren - oder auch modifizieren lassen. Werde mich mal mit Acy unterhalten, was da so geht, der ist in solchen Sachen DER Spezialist. Bei der Paisley Strat hatte mir Jürgen Rath mal eine sehr gut funktionierende Dummy Coil eingebaut für den Stegpickup, die sich per Poti stufenlos ein/ausblenden lässt. Da kannste dann extrem HiGainen ganz ohne Gebrumme. Die Höhen nehmen dann ein klein wenig ab, was aber bei viel Gain eh nicht auffällt. Ausgeblendet hörst du aber keinerlei Unterschied. Wenn mir das gelingt bei der Chally wäre das echt klasse für mich. Das ist und bleibt meine Haupt-Bühnengitarre. Punkt! Und wenn ich mal berühmt bin und Geld zu viel habe lass ich mir noch eine bauen von Gerhard :mrgreen:

Danke an alle Maybachler :thumbs:

Du wirst doch nicht - ich traue mich gar nicht es auszusprechen bzw. zu schreiben - du wirst doch...nein kann nicht sein...du wirst doch nicht (zumindest was Equipment angeht)...du wirst doch nicht :evil: vernünftig :evil: werden...

(Zumindest so vernünftig, wie man das als Gitarrist sein kann, also mit einem Grad von Unvernunft, der bei Nichtgitarristen immer noch für Jacken mit Ärmeln auf dem Rücken reicht...) :shock:

Ich sehe das (und das ist mein voller Ernst) als musikalischen Reifeprozess an :thumbsup03: :thumbsup03: :thumbsup03:
-> Darauf einen Roten von Adriane beim nächsten saarländisch-pfaelzerschen Gipfeltreffen! :prost:
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Re: Maybach Gitarren

Beitragvon HaWe » Freitag 15. Juni 2018, 00:02

Magman hat geschrieben:
HaWe hat geschrieben:Schau mal:
Könnte das https://www.reverendguitars.com/guitars/sensei-hb
Oder das https://www.reverendguitars.com/guitars/charger-hb
eventuell eine Alternative sein?
Wobei die Zweite allerdings einen Schraubhals und längere Mensur hat.


HaWe, nett von dir, aber das trifft nicht so sehr meinen LP Geschmack. Hatte gerade auch mal nach den Yam Revstars geschaut. Toll, aber eben keine LP.


Nach dem Abschicken hatte ich das fast wieder gelöscht, weil ich da schon wusste, was Du schreibst.
(Zumindest so ungefähr. ;-))

Ich denke, Deine jetzige Entscheidung ist richtig. :)

PS:
Hat nicht Nick Huber mit der Krautster II etwas am Start, was Dir gefallen könnte?
OK kostet auch rund 3 t€ ;-)
Gruß HaWe
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Re: Maybach Gitarren

Beitragvon Pfaelzers KSM » Freitag 15. Juni 2018, 05:40

HaWe hat geschrieben:Hat nicht Nick Huber mit der Krautster II etwas am Start, was Dir gefallen könnte?
OK kostet auch rund 3 t€ ;-)
Das Konzept der Krautster entspricht dem der Challenger oder auch der Junico von Frank Hartung, nämlich eine deutlich modernisierte Version der Les Paul Junior.
Ich konnte diese 3 Gitarren direkt vergleichen und habe da einen eindeutigen Favoriten....

Das Besondere an der Challenger von Martin ist die Holzauswahl (Koa). Sie ist „one-of-a-kind“ und durch das Koa extrem direkt, dynamisch und braucht einen brutalen Anschlag, (das ist positiv besetzt) um zu klingen, ist aber auch eine der wenigen Gitarren, die eben mit einem brutalen Anschlag prima zurechtkommt und dadurch unglaublich gut klingt.
Als ich diese Gitarre in die Hand genommen habe (ich pöser Pube habe sie nämlich vermittelt) dachte ich sofort: „da steht Magman drauf“...der berühmte Deckel für den Topf.

Das ist eines dieser Lehrstücke in Sachen „nicht jede gute Gitarre klingt bei jedem gut“. Sie muss passen, nicht nur zum Spielstil, auch zim Ausdruck und zur Persönlichkeit. Und sie muss haptisch passen und auch optisch, aber vor allen den Gitarristen transportieren.
Und das ist das Problem: Viele Gitarristen wissen gar nicht, dass sie zwar eine richtig gute Gitarre besitzen, die aber sie halt nicht transportiert...und eine andere Art Gitarre viel helfen würde.

Das halte ich (neben Konsumdruck) für die Hauptursache für GAS bzw. häufig wechselndes Equipment. Richtig geiles Equipment höchster Qualität bedeutet noch lange nicht, dass es das „richtige“ Equipment ist.
Ich habe 15 Jahre und etwa 60 (!) Amps gebraucht, um zu kapieren, dass ich mit Treterzerre viel besser klinge als mit Ampzerre. Andere spielen Paulas und würden doch mit einer 335 besser klingen, wieder andere lieben ihre Strats und wären doch bei PRS besser aufgehoben usw.
Da gibt es keine Regeln, das ist individuell. Und der gute „Equipmentberater“ empfiehlt nicht gutes Equipment...sondern passendes.
Zuletzt geändert von Pfaelzers KSM am Freitag 15. Juni 2018, 08:02, insgesamt 1-mal geändert.
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